Kermi GmbH

Pendeltür Liga

Die Duschkabine LIGA von Kermi gibt es in vielen verschiedenen Serienmodellen und Türeinstiegsvarianten für die unterschiedlichsten Badezimmergrundrisse. Die passende LIGA Pendeltür bietet nun ganz neue Wahlmöglichkeiten.

Kermi x-well Wohnraumlüftung – Funktionsweise des Wärmeübertragers

Der in den Lüftungsgeräten integrierte Wärmeübertrager erwärmt sich während der Abluftphase des Ventilators und gibt nach der Umkehrung der Ventilationsrichtung die gespeicherte Energie an die einströmende Frischluft ab.

Kermi x-well D12 - dezentrale Wohnraumlüftung

Mit dem dezentralen Wohnraumlüftungsgerät Kermi x-well D12 wird der unkomplizierte und schnelle Einbau einer kontrollierten Wohnraumlüftung in jedem Gebäude möglich.

Kermi x-well S280 Wohnraumlüftung - Verlegung auf der Rohbetondecke

Beim nachträglichen Einbau einer x-well Wohnraumlüftung kann sich die Integration in den Fußbodenaufbau anbieten. Hierbei werden die Lüftungskanäle in der Dämmebene verlegt.

Kermi x-well F170 Wohnraumlüftung - Verlegung in der abgehängten Decke

Die Integration einer Wohnraumlüftung in eine abgehängte Decke kann sich beim nachträglichen Einbau, z. B. bei einer Renovierung, im Falle ausreichender Zimmerhöhen anbieten.

Kermi x-well F170 Wohnraumlüftung - Verlegung in der Rohbetondecke und in einer abgehängten Decke

Wenn kein eigener Aufstellungsraum für das Lüftungsgerät vorhanden ist, ist auch im Neubau eine Kombination aus einer Verlegung in der Rohbetondecke und in der abgehängten Decke sinnvoll.

Kermi x-well S280 Wohnraumlüftung - Verlegung in der Rohbetondecke

Im Neubau lassen sich die Lüftungsrohre der x-well Wohnraumlüftung gut in der Rohbetondecke verlegen.

Kermi x-well S460 Wohnraumlüftung - Verlegung über mehrere Geschossebenen

Bei einem Einsatz der kontrollierten Wohnraumlüftung über mehrere Geschossebenen bietet sich das x-well Verteilsystem von Kermi optimal an.

Kermi x-well Komponenten S180

Die einzelnen Komponenten eines Lüftungsgerätes sind in der Regel nur schwer zugänglich und gut im Gerät verbaut. Eine Explosionsdarstellung zeigt die Position und Funktion der Einzelkomponenten auf.