Der Heizungsmarkt bleibt weiter unter Druck – die Verkaufszahlen sind im ersten Halbjahr 2025 erneut um 22 Prozent gesunken. Eine mögliche Zukunftstechnologie bleibt dabei bisher im Hintergrund: die Wasserstoffheizung. Viele Systeme sind technisch schon heute „H₂-Ready“, doch die Infrastruktur für eine flächendeckende Versorgung fehlt. Dr. Philipp Skoda von Sanha erklärt im Interview, warum jetzt eine realistische Phase der Planung beginnt – und wo Wasserstoff in der Gebäudetechnik sinnvoll eingesetzt werden kann.
Sanha über H₂-Heizungen: Was ist realistisch?
Flexible Edelstahl-Entwässerungssysteme von KESSEL
Edelstahl spielt in der Entwässerung eine zentrale Rolle, wenn es um langlebige und vielseitige Lösungen geht. KESSEL hat das Sortiment erweitert und bietet nun noch mehr Möglichkeiten für den professionellen Einsatz. Ein Highlight ist das höhen- und seitenverstellbare Aufsatzstück Variofix, das sich flexibel an den Bodenbelag anpassen lässt. Ergänzend kommt der Verbundwerkstoff Ecoguss zum Einsatz, der Gewicht reduziert und gleichzeitig eine hohe Temperaturbeständigkeit sowie chemische und mechanische Belastbarkeit gewährleistet.
Ideal Standard, Bemm & Hansa
Alu⁺ setzt auf recyceltes Aluminium, reduziert dank Durchflussregelung den Wasserverbrauch und bietet vielseitige Duschsysteme und Accessoires in verschiedenen Oberflächen. Der Triola Heizkörper überzeugt durch symmetrisches Design, flexible Ausrichtung und hochwertige Verarbeitung für variable Anschlussmöglichkeiten. Die HANSAVANTIS Style Armaturen sind in mehreren Farben und Varianten erhältlich und bieten mit der Hybrid-Version wahlweise manuelle oder berührungslose Bedienung.